Weinkeller auslagern?

Wer gerne Wein trinkt, regelmäßig Gäste bewirtet und vielleicht auch ab und an ein paar Flaschen nach erheblicher Preissteigerung wieder verkaufen möchte, benötigt einen etwas größeren Weinkeller. Wenn dessen Lagerbestand die 10.000 Euro Marke locker durchbricht und vielleicht auch Leute über den Inhalt wissen, die es nicht wissen sollen, reichen Bretterverschlag- Mietkeller natürlich nicht sowie Klimaschränke in der Wohnung den Platz rauben und Energie fressen. Optimal sind eben doch historische Gewölbekeller oder eben Altbaukeller, die mit geringen Schwankungen und ohne punktuelle Sprünge das Klima immer konstant halten. Wer wirklich hunderte oder gar tausende Flaschen über Jahre, vielleicht Jahrzehnte, einlagern möchte, muss diese kaum in voller Stückzahl griffbereit liegen haben. Einen geeigneten Kellerraum anzumieten, die Fenster zu vergittern und mit einer soliden Tür auszustatten wäre deswegen eine Option. Es hat seine Reize, im Anwesen einen begehbaren Weinkeller mit dekorativen Raxi Weinregalen zu haben, um Gästen imponieren zu können. Jedoch muss das entsprechende Anwesen erst einmal vorhanden sein. Einen geeigneten Weinkeller zur Mietbasis sollte sich jedoch fast überall finden lassen. Exklusive Weine zu sammeln hat einen weit höheren Reiz, als Briefmarken oder Münzen zu sammeln.

In Immobilienzeitschriften finden sich natürlich keine Angebote für geeignete Weinkeller, die dementsprechend betitelt werden. Es steht jedoch jedem frei, Gesuche aufzustellen und wenn der Preis stimmt, findet sich gewiss sogar sehr schnell eine gute Auswahl von geeigneten Kellerräumen. Es sollte natürlich darauf geachtet werden, dass nicht die Mieter untervermieten und möglicherweise direkt nach der Einrichtung mit Weinregalen gekündigt werden. Raxi Weinregale sind im Übrigen nicht nur dekorativ, sie weisen eine lange Lebensdauer auf, sind leicht auf- und abzubauen und lassen sich zudem einfach transportieren. Im Zweifelsfall wäre ein Umzug in einen anderen Weinkeller demnach möglich. Wer jedoch bei einem Hauseigentümer oder einem Bauern einen entsprechenden Keller oder Lagerraum anmieten kann, muss vermutlich nicht so schnell umziehen, da die sichere Miete immer willkommen ist, wenn der Pächter in der Regel nicht einmal zugegen ist. Eines sollte jedoch in jedem Fall klar sein: Wer seinen Wein selber trinkt oder ständig viele Gäste bewirtet und nur wenige oder keine Flaschen verkauft, zahlt natürlich nicht nur die Pacht sondern muss laufend für Nachschub frisches Geld anlegen!

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